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Ankunft in Ecuador, Quito

28.05.2013

Um sechs Uhr abends haben wir uns im Amazonia Cafe  am Flughafen von Quito getroffen. Juhuiii! endlich sind wir wieder zusammen unterwegs.

Natürlich hatten wir auch gleich Reiseinfos auszutauschen, z.B. dass wir beide am Flughafen iin Quito unseren gesamten Rucksack ausräumen mussten. Phuuu...

Ein Taxi in die Stadt ist schnell gefunden. 28$ - aber wir fahren auch bestimmt 1.5h. Der Flughafen ist wahnsinnig weit von der Stadt entfernt. Herjeee! Im Dunkeln kommen wir dann im Hostal an, welches mit hundert Sicherheitstüren gesichert ist. Die Nachbarschaft sei aber ruhig und ungefährlich, meint der Typ vom Hostal, na dann. Unser Zimmer liegt im Hinterhof und ist ein 3m2 Kabäuschen. Naja macht nix, innert zehn Minuten haben wir es auch bereits so mit unserem Kram 'zugemüllt', als wären wir schon seit Wochen hier.

Das Hostal 'Travellers Inn' ist leider etwas unpersönlich, dafür ist das z'Morge super lecker, frisches Obst, Gipfeli und Queso Blanco.

In ca. 10 Minuten erreichen wir zu Fuss das Quartier Mariscal. Diskos, Bars, Restaurants, Hostals und Touris so weit das Auge reicht. Wow! echt krass und wie eine andere Stadt. Wir essen trotzdem im Hostal und lecker ist's auch ;-)

Die beiden Tage in Quito verbringen wir mit Stadt angucken. Zuerst zu Fuss, dann mit dem Touribus, der drei Stunden Rundfahrt macht. Quito ist riesig. Vom Aussichtspunkt in der Mitte der Stadt kann man bis zum Horizont nur Häuser entdecken. Wahnsinn! Die Altstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Häuser sind teils schön restauriert und haben Verzierungen und kleine Balkone. Es hat an jeder Ecke eine Kirche, welche teils sehr imposant sind. Zwei sind im Innern völlig aus Gold verziert. Wow!

Uns gefällt vor allem das Beobachten von Menschen und deren Alltag. Die Strassen sind voll von Menschen, die irgendwo hingehen, plaudern, kaufen oder verkaufen, Schuhe putzen oder den Touris nett zuwinken. Pro Quartier oder Strasse scheinen immer die gleichen Geschäfte zu sein, hier verkaufen sie nur Bodenfliessen und im nächsten Viertel nur Haushaltgeräte. Dann die ganzen kleinen Geschäfte, die auf der Strasse getätigt werden, vom Cocaverkäufer zum Schuhputzer bis hin zu Ständen mit lauter Schnürsenkeln. Hihi. Uns fehlen die Strassencafés zum Sitzen und Gucken. 

Altstadt von Quito. Eng und verwinkelt mit Aussicht auf den 'Brötlihügel.

Quito - von einem Horizont zum andern

Quito

Obligatorisches Tourifoto

Cuy - die etwas spezielle Speisekarte es geht aber auch so

 

Morgen geht's weiter zum Vulkansee Cuicocha beim Vulkan Cotacachi.

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