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Isla Coiba

Am Mittwoch haben wir einen Tagesauaflug auf die Isla Coiba gemacht. Das heisst, eigentlich war es ein Schnorchelausflug zu verschiedenen Spots. Mit einem Speedboat sind wir zu siebt eineinhalb Stunden über das Meer gebrettert und haben dabei zweimal Delfine gesehen. Mit dabei war der Bootfahrer, sein Helfer, ein Schnorchel- und ein Tauchguide. Zwei, die mit dabei waren, sind tauchen gegangen. Den ersten Halt haben wir auf einer kleinen Insel gemacht die über und über voll war mit Einsiedlerkrebsen, behaarte versteht sich. Die ganze Insel war in Bewegung, so schien es. War ja nicht schlimm, alle sind schnorcheln gegangen, ausser Ana, die kriegt mit dem Schnorchel im Mund sofort Asthma. So habe ich halt vom Uferrand aus den Kopf unters Wasser gehalten, wo ich noch stehen konnte. Und sogar dort habe ich Hunderte von Fischen gesehen. Meine Kolleginnen haben schnorchelnd das Inselchen umrundet und vier Schildkröten und zwei WhiteTipHaie gesehen. Nicht schlecht he! Ich hatte meinen Spass mit den Krebsen, Reihern, Albatross' und den Krokodilspuren im Sand, die habe ich allerdings am zweiten Stopp auf der Isla Coiba selber gesehen. Leider waren wir nur sehr kurz auf der Insel, haben aber in der kuzen Zeit drei verschiedene Leguane und ein RattenHasenRehMix gesehen, was immer das auch war. Da zu übernachten ist leider teuer und schwierig, da man eine Erlaubnis vom AMAM, der panamenischen Organisation für Nationalparks, benötigt. Unser dritter und letzter Stopp haben wir mitten auf dem Meer gemacht. Da war ein Felsen, voll mit Vögeln und deren Sch.... Das Meer war super tief, die anderen gingen los und ich?? Bin im Boot geblieben.. Aaaber so ohne Fortbewegung ist ein kleines Nussschalenboot mitten auf dem Meer ganz schön wackelig. Mir war's nach fünf Minuten schlecht. Da hab ich's vorgezogen, auch ins Wasser zu hüpfen. Ganz schön unheimlich, wenn man nicht weiss, was da unten rumschwimmt. Da hab ich meine Taucherbrille gepackt und neben dem Boot rumgeprustet. Hihi, muss ja schön bescheuert ausgesehen haben. Es war aber trotz Schnorchelmisserfolg ein super Ausflug, den ich genossen habe.

 Isla Coiba - Einsiedlerkrebsinsel

Donnerstag haben wir wie gesagt nochmal am Strand verbracht und Freitag gings dann weiter. Mit dem kleinen Bus nach Sona zurück und dort ab in den Bus nach Panama City. Die Busfahrt von Santa Catalina nach Sona hat mich echt beeindruckt. Die zweistündige Fahrt geht durch all die kleinen Dörfer, die so klein sind, das man sie nicht Dorf nennen kann. Oftmals sind die Häuser nicht gestrichen und haben nur einen Raum. Dies oft für ganze Familien à 7  oder mehr Personen. Habe mich da gefragt, wovon die Leute dort leben. Das ist dann eben das andere Panama, fern ab vom Reichtum der Touris und des Kanals. 

Strassenbild auf dem Land

Mit dem Bus bin ich also nach Panama City gefahren und habe nach acht Stunden den Kanal über die Puente de los Americas überquert. Geniales Gefühl. 

Puente de los Americas. Die einizge Verbindung der beiden Kontinente Nord und Süd ist die Brücke über den Kanal

Von Panamà, wie Panama Stadt hier genannt wird, dann im nächsten Kapitel.

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