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last Days in Havana

Das Frühstück ist super und Humberto gibt sich alle Mühe mit uns zu sprechen. Er kann nur spanisch und wir ja nicht wirklich. Aber Humberto wiederholt alles x-Mal und kommuniziert mit Mine und Geste bis wir verstehen was er meint. Leider haben wir seit Cayo Coco einen verkorksten Magen und es ist wahnsinnig heiss in Havanna.

Wir spazieren durh Havanna und versuchen irgendwoher Geld zu bekommen. Bei der dritten Bank klappt es, nach langem Warten.. "el ultimó?"

Wir bleiben bei den Cocktails aus dem Inglaterra und gehen in ein kleines verstecktes Restaurant von einer Freundin von Kary. Mhmmm echt lecker..

Dann nachts der Stromausfall... und um 11 Uhr immer noch. Es ist wahnsinnig heiss, kein Lüftchen. Kari und Humberto wollen uns das Zimmer billiger geben, aber wir bemerken schnell, dass in ganz Havanna der Strom ausgefallen ist. Humberto erklärt uns mit Händen und Füssen, dass die Leitungen viele Jahre alt seien und das nie etwas gemacht würde.. So sei das eben in Cuba.

Um fünf Uhr gehts an den Flughafen. Humberto hat uns ein Taxi organisiert. Leider hat es keine Scheiben und als wir dann beginnt zu Regnen, als hätte jemand ein Swimminpool über uns ausgeleert, werden wir nochmal richtig nass.

So verlassen wir Cuba mit vielen verschiedenen Erinnerungen und Erfahrungen. Die Menschen, welche stets freundlich und hilfsbereit sind, doch auch ganz klar von den Touristen profitieren wollen. Die Regierung welche allgegenwärtig ist und man sehr zu spüren bekommt und die daraus resultierenden Situationen, wie volle Busse, überteuerte Taxis, müde Angestellte oder ausfallender Strom.

Ein spannendes, aber auch anstrengendes Land.

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